Energie Newsletter Nr. 1

Die Energiepreise steigen drastisch, eine Entspannung zeichnet sich nicht ab. Gas z.B. kostet inzwischen fast 70 % mehr als vor einem Jahr. Diese Kosten werden im Rahmen der Betriebskosten auf alle Mitglieder umgelegt. In der Nebenkostenabrechnung für das Jahr 2021 wird eine Preissteigerung bereits spürbar sein, im Jahr 2022 dagegen wird bereits vom „Nebenkostenschock“ gesprochen.

Heizkosten sind ein gewaltiger Kostenfaktor. Unser Gebot zur Wirtschaftlichkeit und auch der Blick auf das Klima haben uns veranlasst, weitere Maßnahmen zur Energieeinsparung zu treffen. Das bedeutet natürlich nicht, dass Sie im Winter frieren müssen, dagegen jedoch an einem etwas frischen Sommertag vielleicht mal zum Pullover greifen.

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